Einfach gut

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Ist doch nur ein Scherz

Bill Gates stirbt und kommt in den Himmel zu Gott. Er fragt Bill: "Was hast Du denn auf Erden geleistet, mein Sohn?" Darauf Bill: " Erstens bin ich nicht Dein Sohn, und zweitens: RUNTER VON M E I N E M STUHL!!!!!"


Presse anderer Länder

'La Repubblica': 'Die Deutschen in Stücke gerissen.' 'L'Unità': 'Italien ist zu stark, Deutschland ganz ganz klein' 'La Gazzetta dello Sport': 'Ein WM-Poker: Grand Italia. Was für ein Spektakel. Ein historischer Tiefschlag für die Deutschen. Der WM-Test wurde zum Freudenfest.' 'Il Secolo XIX': 'Die Azzurri demütigen Deutschland mit vier Toren.' 'Il Tirreno': 'Italien erteilt Deutschland eine Lehrstunde' 'La Nuova Sardegna': 'Italien, jetzt übertreibst Du aber: Tore, Begeisterung und eine Riesenshow' 'Il Messaggeri Veneto': 'Ein grandioses Italien reißt Deutschland in Stücke.' 'Alto Adige': 'Über Alles - die Nationalmannschaft von Lippi.' SPANIEN: 'Marca': 'Italien gibt den WM-Gastgeber der Lächerlichkeit preis.' 'As': 'Nach dem 1:4 steht Jürgen Klinsmann ziemlich schlecht da. Der Druck auf den Trainer nimmt ständig zu und könnte sogar zur Entlassung des Teamchefs noch vor der WM führen. Die Debatte über die Trainerfrage in Deutschland ist eröffnet und wird mit zunehmender Leidenschaft geführt.' 'Sport': 'Italien wird immer besser, je näher die WM rückt. Für die Deutschen gilt eher das Gegenteil. Die Darbietung gegen Italien war eines Spitzenteams unwürdig.' ENGLAND: 'The Times': 'Deutschland kam in die Renaissance-Stadt Florenz mit der Hoffnung auf eine Wiedergeburt. Aber es endete mit einer schmerzvollen Lektion, die von einem Altmeister des Fußballs erteilt wurde. In einem solchen Zustand haben die Hoffnungen der Gastgeber auf den WM-Pokal keinen Wert.' 'The Independent': 'Jürgen Klinsmann kehrt mit einer schweren Last auf den Schultern zur Familie nach Kalifornien zurück. 100 Tage vor dem WM-Auftaktspiel in München hat Italien seine Mannschaft als bankrotte Elf vorgeführt, bar jeder Hoffnung und Organisation. Es war nur ein Freundschaftsspiel. Aber der letzte Test gegen einen großen Gegner stellte sich für die Gastgeber der WM als Abend voller Unheil heraus.' 'Daily Mirror': 'Eine Demütigung.' BRASILIEN: Sportzeitung 'Lance': 'Italien verprügelt Deutschland' 'O Globo': 'Dieses von Jürgen Klinsmann trainierte Team ist ein Witz (...) mit Ausnahme des Technikers Ballack tut es richtig weh, die Spieler zu sehen.' 'Folha de Sao Paulo': 'Deutschland verliert haushoch gegen Italien und erleidet eine neue Krise' 'Jornal do Brasil': 'Trainer Klinsmann droht am "Vorabend" der WM der Rausschmiss'


Ist das wirklich Machbar

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Was ist los ?

Reaktionen zur Situation im deutschen Fußball Hamburg (dpa) - Die Reaktionen Deutsche Presse-Agentur dokumentiert Reaktionen deutscher Fußball-Trainer und Funktionäre auf das Ausscheiden der deutschen Clubs im Achtelfinale der Champions League. Jürgen Klopp (Trainer FSV Mainz 05): «Die Champions League gibt keine Tendenz für den Zustand des deutschen Fußballs. Werder ist unglücklich ausgeschieden und die Bayern sind nicht schlechter als der AC Mailand. Schlechte Stimmung ist jetzt nicht angebracht. Wir sollten bedenken, dass wir auch schon vor anderen WM-Turnieren große Probleme hatten. Es gibt nun mal in Deutschland weniger talentierte Fußballer als im europäischen Umland. Trotzdem können wir ein erfolgreiches WM-Turnier spielen. Dafür muss man aber stressresistent sein.» Michael Skibbe (Trainer Bayer Leverkusen): «Ich habe keine Sorgen im Hinblick auf die WM. Bremen hat einen tollen Fight gegen den italienischen Tabellenführer gezeigt und nur durch einen Fehler von Torhüter Wiese verloren. Bayern hat die Chance im Hinspiel verpatzt. Wir können uns international noch messen und sind nicht viel schlechter, aber manchmal einen Tick.» Horst Köppel (Trainer Borussia Mönchengladbach): «Bremen ist doch mit viel Pech ausgeschieden. Außerdem können wir im UEFA-Cup noch Boden gut machen, daher sehe ich den deutschen Fußball jetzt nicht am Abgrund.» Klaus Allofs (Sportdirektor Werder Bremen): «Es kann nicht sein, dass man daraus gleich den deutschen Fußball verdammt. Das ist doch Wahnsinn. Man muss sich nur ansehen, wer noch draußen ist, zum Beispiel Real und Chelsea. In einer Woche hebt man die Bayern in den Himmel, dann verdammt man sie. So eine große Überraschung ist es nicht, wenn man gegen AC Mailand ausscheidet. Wir haben bewiesen, dass wir nicht schlechter waren als Juventus Turin.» Wolfgang Overath (Präsident des 1. FC Köln/zu n-tv): «Dass man sagt, der deutsche Fußball liegt am Boden, ist maßlos übertrieben. Ähnliches gilt auch für die Nationalmannschaft. Ich warne vor Panik! Wir haben eine sehr gute Nationalmannschaft. Klinsmann hat sehr gute Arbeit geleistet. Alle waren begeistert, dass er viel riskiert und junge Leute nach vorne gebracht hat. Das ist doch hoffentlich nicht schon wieder alles vergessen.» Armin Veh (Trainer des VfB Stuttgart): «Man muss das auseinander halten. Bei der Nationalmannschaft war von vornherein klar, dass es gegen Italien schwer wird, das mit Weltklassespielern besetzt ist. Werder hätte weiter kommen müssen, wenn Wiese nicht den Fehler macht. Auch das Bayern-Spiel hätte anders ausgehen können. Man muss sehen, dass die besten Ausländer nicht zu uns kommen. Italien und England bezahlen mehr. Wir müssen dahin kommen, diese Gegner trotzdem zu schlagen. Ursache für unseren Rückstand sind frühere Mängel in der Nachwuchsförderung. Wir arbeiten aber daran, das zu korrigieren. Wir bekommen wieder junge Spieler auf hohem Niveau.» Horst Heldt (Team-Manager des VfB Stuttgart): «Die Nationalmannschaft ist das Höchste für einen Spieler. Früher musste ein Spieler konstant gute Leistungen in der Bundesliga über ein Jahr bringen, ehe er berufen wurde. Da reichten nicht nur zwei, drei gute Spiele. Man muss es sich verdienen, in der Nationalmannschaft zu spielen.» Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt): «Vom Grundsatz her ist die Situation nicht neu. Seit fünf Jahren haben wir gegen keinen Großen mehr gewonnen. Unser Anspruch, den wir seit dem WM-Gewinn von 1954 regelmäßig haben als eine der führenden Fußball-Nationen, ist uns verloren gegangen. Dadurch, dass Fußball immer mehr als Event gesehen wird und die Bundesliga ein großes Spektakel ist, schwindet die Bedeutung des Fußballs in einer Wohlstandsgesellschaft mehr und mehr. Diese Entwicklung hat überhaupt nichts mit Klinsmann oder Bayern München zu tun. Wir müssen akzeptieren, dass wir keine führende Fußball-Nation mehr sind.»


Website Tips

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Klo-Sprüche

Und hängt der Tropfen noch so lose, der letzte geht doch in die Hose. Nicht alles was stinkt, ist Chemie Komm raus du Feigling, du sollst nur pissen. In diesem Hause wohnt ein Geist, der jedem der zu lange scheisst, von unten in die Eier beisst. Mich hat er nicht gebissen, Ich hab ihm auf den Kopf geschissen! Wusstest Du schon dass Aftershave nicht das Gegenteil von Mundwasser ist ?


wahnsinn

Hamburg (dpa) - Die Fußball-Virtuosen des FC Barcelona haben dem selbst ernannten Champions-League-Favoriten FC Chelsea und dem «schlechten Verlierer» José Mourinho die Grenzen aufgezeigt. Im vorweggenommenen Endspiel der Königsklasse zwischen den Meistern und Spitzenreitern der stärksten Ligen Europas legte das Star-Ensemble aus Spaniens Primera Division «den sechsten Gang ein» («Marca») und brachte den entzauberten Engländern die erste Heimpleite der Ära Mourinho bei. «Barcelona reißt die Stamford Bridge ein», schwärmte «El País» nach der 2:1-Gala der entfesselt auftrumpfenden Iberer, die im Rückspiel am 7. März im Camp Nou die Revanche für den ebenfalls im Achtelfinale erlittenen Vorjahres-K.o. perfekt machen können. «Vor diesem Chelsea muss niemand mehr Angst haben», urteilte «El Periodico» selbstsicher. Selbst der sonst als «Großmaul» bekannte Mourinho gab sich zunächst kleinlaut. «Für uns ist nichts mehr zu machen. Die Frage ist, ob es überhaupt noch Sinn macht, zum Rückspiel nach Barcelona zu fahren», sagte der Coach, der dabei aber wohl eher schon wieder als Taktiker aufgetreten sein dürfte, um den starken Gegner in Sicherheit zu wiegen. Diesen Gefallen will ihm Kollege Frank Rijkaard allerdings nicht tun: «Wir sind nun im Vorteil. Aber die Sache ist längst nicht entschieden. Wir müssen den Job noch zu Ende bringen», warnte Barcelonas Coach trotz der Top-Ausgangsbasis. Dabei hätte der Sieg, den ausgerechnet Chelseas Baske Asier del Horno mit seiner Roten Karte (37. Minute) einleitete, tatsächlich viel klarer ausfallen können. Mindestens ein Elfmeter wurde «Barca» verwehrt, und der überragende Argentinier Lionel Messi traf noch die Latte. «Messi avancierte in London zum Fußball-Doktor», lobte «El Mundo Deportivo» den Gala-Auftritt des erst 18-jährigen Mittelfeld- Asses, das von Del Horno an der Eckfahne rüde gefoult wurde und nach dem berechtigten Feldverweis bei jedem Ballbesitz ausgepfiffen wurde. Mourinho, der schon im Vorjahr durch umstrittene Aussagen aufgefallen war - unter anderem trat FIFA-Referee Anders Frisk (Schweden) nach dessen Kritik und folgenden Morddrohungen entnervt zurück - machte das aus seiner Sicht unberechtigte Rot für die Pleite verantwortlich, für die John Terry (71./Eigentor) und Samuel Eto'o (80.) sorgten. Messi habe «Theater vom Feinsten» aufgeführt. «Natürlich glaube ich, dass das keine Rote Karte war. Können wir Messi für die Schauspielerei sperren? Barcelona ist eine kultivierte Stadt, dort weiß man alles über Schauspiel», behauptete er dreist. Doch selbst auf der Insel steht der Portugiese damit allein auf weiter Flur. So urteilt «The Times» über den offenbar unbelehrbaren Coach: «In Mourinho spukt ein Schlechter-Verlierer-Geist. Er beschuldigt Messi des Betrugs. Diese Tirade Mourinhos ist noch erstaunlicher als seine Attacke gegen Frisk.» Andere Blätter kommentierten in dieselbe Richtung. In Spanien erntete der Coach nur Spott: «Messi macht dem Antifußball Chelseas ein Ende», schrieb «El País». Und «Sport» höhnte: «Mourinho lernt, wie man Fußball spielt.» Erstklassige Ausgangspositionen durch Teilerfolge mit jeweils zwei wichtigen Auswärtstoren verschafften sich auch Inter Mailand und der FC Villarreal. Inter lag bei Ajax Amsterdam nach Treffern von Huntelaar und Rosales nach 20 Minuten schon 0:2 hinten, kam aber nach der Pause durch Stankovic (49.) und Cruz (86.) noch zum 2:2. Provinz-Club Villarreal sorgt weiter für Furore: Die Spanier führten durch Riquelme (8./Handelfmeter) und Forlan (35.) zwei Mal, die Glasgow Rangers retteten aber durch Lövenkrands (22.) und dank der Mithilfe von Pechvogel Pena (82./Eigentor) wenigstens noch das Remis. «As» war begeistert: «Villarreal legt in Glasgow die Doktorprüfung ab.»


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